02 September 2020, 14:29

Seit Ende Frühjahr 2020 ist die Aktivität der Immobilienkäufer in Polen deutlich zurückgegangen. Die Rezession betraf die Hauptstadt Breslau, Posen, Krakau und Lodz. Von den aufgeführten Städten verzeichnete Posen die geringsten Veränderungen im Vergleich zu anderen Hauptstädten der Woiwodschaften, wo die Einkaufsaktivität im vergangenen Jahr um 30-40% zurückging, in Posen nur um 10%. Trotz dieser Situation sinken die Preise nicht und in einigen Städten sogar. Die Immobilienpreise in Krakau sind im Jahresverlauf um ein Viertel gestiegen. In Warschau ging die Zahl der verkauften Immobilien um 55% zurück. In Lodz um 48%. Der Hauptgrund ist natürlich das Coronavirus. Durch die Quarantäne war der Zugang zu persönlichen Besprechungen schwierig, und die Verkaufsbüros konnten nur schwer arbeiten.


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