19 Juli 2018, 10:15
  • Die Immobilienpreise in den Niederlanden werden weiter steigen!

Im zweiten Quartal 2018 wurden neue Rekorde für das Niveau der Immobilienpreise in den Niederlanden aufgestellt. Nach Angaben des niederländischen Verbandes der Immobilienmakler NVM war diese Situation auf einen Mangel an Angebot auf dem Markt zurückzuführen. Der Verband geht davon aus, dass die durchschnittlichen Kosten des Vorschlags bis Anfang 2019 auf 300.000 € steigen werden. Die Preise müssen also noch auf 10% steigen.

  • Immobilienpreise in verschiedenen Städten der Niederlande

Die Immobilienmarktsituation unterscheidet sich in verschiedenen Teilen des Landes erheblich:

  • In Almere, Amsterdam, Den Haag, Groningen sowie in nahe gelegenen Städten ist der Markt "überhitzt".
  • In anderen, weniger dicht besiedelten Regionen ist die Immobiliensituation überhaupt nicht kritisch.

Genauer gesagt, in Amsterdam steigen die Preise ständig. Bereits im letzten Quartal sind sie um 19% gewachsen. Daher bevorzugen Einheimische günstigere Optionen in anderen Regionen. Die Kosten für Wohnungen sind sowohl in Den Haag als auch in Tilburg um 18% gestiegen. Selbst bei einem leichten Umsatzrückgang (um 7-10%) hören Käufer nicht auf, neue Wohnungen zu kaufen, bevor sie die alten verkaufen. Die Niederlande nehmen eine der führenden Positionen beim Wachstum der Immobilienpreise in Europa ein - der nationale Durchschnitt liegt bei 9,3%. Gleichzeitig ist der Prozentsatz des Preisanstiegs für verschiedene Wohnungen erheblich unterschiedlich:

  • Novostroi - 11,2%; Sekundärwohnung - 9%.

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